NESt

Warum für die Volksabstimung?
Fakten, Daten, Hintergründe.
Die Volksabstimmung als Direkt-Demokratisches Mittel  mehr...

Sportplatzbau: Bürgermeister informiert niemanden

Bürgermeister Ziniel setzt weder Bauausschuss ein, noch informiert er den Gemeinderat  mehr...

Sportplatzbau: mehr als 100.000 Euro eingespart?
Kurios: selbst die potenzielle Einsparung ist dem Bürgermeister keine Erwähnung wert  
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Straßen und Gehsteigbau 

In anderen Gemeinden normal: Straßenbau bevor die Grundstücke verkauft werden. Bei uns wird nach Jahren  ein „Fahrbahnstreifen“ angedacht. Wie wär´s mit Straße+Gehsteig Herr Bürgermeister?  mehr...

Postleitzahl  als Klo-Code!
7132 ist nicht nur die Postleitzahl Frauenkirchens, sondern öffnet auch die Tür zur neuen Toilettanlage bei der Aufbahrungshalle.

Das Leichenhallen - Kostendesaster der SPÖ-ÖVP Mehrheitskoalition
dilletantisches Duo Ziniel-Pollreiss baut Leichenhallenklo für 150.000 Euro, zerreisst Budget und katapultiert Leichenhalle auf 2.500.000,00 Euro Kosten
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1,5 Mio. für Aufbahrungshalle - Veranstaltungshalle rückt in weite Ferne
SPÖ-Bgm. Ziniel und ÖVP-Obmann Pollreiss beschließen unnötiges Megaprojekt gegen Mehrheitswillen
der Bevölkerung 
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Desaster: Bürgermeister Ziniel vernichtet Gmeindevermögen
Statt Gratislösungen: Ziniel tauscht 100.374m² bestes Ackerland gegen 3.413m² für Leichenhalle
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Einsegnungshalle:
Grundstückschacher statt Gratislösung
Bürgermeister Ziniel zieht teure Grundstücksmanipulationen Gratislösung vor und missachtet Wunsch der Pfarre 

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Veranstaltungshalle: JETZT planen & bauen
Die Baulücke des alten Rathauses im Zentrum eröffnet eine historische Chance 
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NESt-Vorschlag zur Gehsteigerrichtung
Auch wenn die Anrainer gesetzlich für die Errichtung der Gehsteige zuständig sind, sollte die Gemeinde Unterstützung anbieten. 
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Garagensanierung
des Bürgermeisters von
ÖVP bewilligt.
Jeder der SPÖ- Stadträte hätte die Bewilligung unterschreiben können,
unterschrieben hat aber ein ÖVP-Stadtrat - Cui bono?
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Warum rückt
der Bürgermeister nicht zurück?
Was er vom normalen Häuslbauer fordert gilt für Ihn offenbar nicht  
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Gemeindeaufsicht folgt NESt-Beschwerde
Unser konsequentes Aufzeigen von Missständen in den Rechnungsabschlüssen zeigt erste Erfolge.  
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18. August 2012
Die Leichenhalle wird zum Millionengrab 

Der Bau der Leichenhalle wird immer deutlicher zum Zeugnis der totalen Planlosigkeit von Bgm. Ziniel.

In seinen Wahlversprechen im Wahljahr 2007 sollte die Einsegnungshalle noch „umfassend saniert“ und eine „richtig positionierte“ Mehrzweckhalle gebaut werden. Anfang 2011 wollte Bgm. Ziniel dann plötzlich eine neue Aufbahrungshalle bauen. 

Die von NESt favorisierte und von Pfarrer und Pfarrgemeinderat ausdrücklich gewünschte kostengünstige Variante auf einem Gratisgrundstück schlug Bgm. Ziniel in den Wind. Stattdessen nahm er sünd- teure Grundstücksmanipulationen vor und drängte Frauenkirchen in ein ungeplantes und undurchdachtes Neubauprojekt einer Leichenhalle. Für dieses Millionengrab opferte er die langversprochenen Projekte Veranstaltungshalle und Sportplatz.

 

Dilettantische SPÖ-ÖVP Mehrheit verursacht Kostendesaster 
Die Umsetzung eines Projektes für diesen Zweck wäre grundsätzlich in einem Kostenrahmen von 600.000 - 900.000 Euro leicht möglichgewesen. Die Kosten der von SPÖ und ÖVP gewählten Ausführung der Halle wurden auf 970.000 Euro geschätzt. 

Aufgrund der unprofessionellen Herangehensweise von Bgm. Ziniel mit seiner SPÖ-ÖVP Mehrheit  war für NEST von Anfang an klar, dass dieses Projekt die angebenen Kosten bei weitem überschreiten wird.   
Bereits beim Grundstückstausch „3.500m² gegen 100.000m²“ - wir berichteten - scheute der Bürgermeister keine Kosten. Die ÖVP war leicht zu überzeugen, immerhin werden die 100.000m² Acker jetzt von einem ÖVP-Gemeinderat bewirtschaftet.
Deshalb hat NESt als einzige Fraktion im Gemeinderat gegen diese  Variante des Neubaus der Aufbahrungshalle gestimmt. Weiters wurden die zu vergebenen Aufträge wieder nicht im dafür vorgesehenen Ausschreibungsportal des Gemeindebundes veröffentlicht. 

Bereits vor Baubeginn im April haben wir die Kosten auf ca 1,5 Mio Euro geschätzt und dies in unserer letzten Aussendung berichtet.

Nachdem Bgm. Ziniel bereits mit der Vergabe der ersten 8 Aufträge den Kostenrahmen für das Gesamtprojekt gesprengt hat, muss man heute von Fertigstellungskosten von 2,5 - 3,0 Mio. Euro ausgehen. 

 

 

 

Kostenschätzung lt. Bürgermeister inkl. MWSt €_1.164.000,00
Planung- & Bauaufsicht - DI Thell € 102.000,00
Abbruch- und Baumeisterarbeiten - J. Pinetz GmbH € 209.537,76
Betonfertigteile - Lehner GmbH € 320.255,64
Stahlbau - Scholl GmbH € 105.504,00
Elektrotechnik - E. Pinetz GmbH € 84.837,37
Heizung Klima Lüftung Sanitär - Ing. Waldherr GmbH € 132.852,18
Dachabdichtung, Spengler - Rathmanner GmbH € 142.626,30
Portale Fenster Fassade - Metallbau Horvath € 112.843,08
Summe bisher vergebener Aufträge inkl. MWSt € 1.210.456,33
   
Es fehlen unter anderem noch:
Trockenausbau, Malerarbeiten, Fliesen und Platten inkl Verlegung, Innentüren, Ton- und Lautsprecheranlagen, Inneneinrichtung wie Bestuhlung, Altar, Sezierraum, Kühlraum, Nebenraumeinrichtungen, Innen - und Außenbeleuchtung, Sanitäreinrichtungen, Außenanlagen, Pflasterung, Grünanlagen, Gehsteigerrichtung, 
Urnenhain, Abbruch und Entsorgung der alten Halle, Entfernung und Entsorgung der alten Außenanlage, 
Begrenzungsmauer zum Restgrundstück.
Alleine die Kreditzinsen für einen zusätzlichen Kredit zur 
 
Finanzierung der Kostenüberschreitungen werden 
 
mehrere 100.000 Euro betragen!

Kostenschätzung lt. NESt aus jetziger Sicht daher mind. € 2.500.000,00